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Erster Todestag von Natalja Estemirowa
15.7.2010: "Es ist immens wichtig, dass diejenigen, die für dieses abscheuliche Verbrechen verantwortlich sind, vor Gericht gebracht werden - und nicht nur die unmittelbaren Killer, sondern auch diejenigen, die den Mord angestiftet haben." (Thomas Hammarberg, Menschenrechts-
kommissar des Europarates) - Wenn die Russische Föderation die politischen Morde nicht aufklärt, müssen internationale Untersuchungen eingeleitet werden!
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"Müttersorge"
1.6.2010: Mehr als fünfzig Mütter von Verschwundenen demonstrierten in Grosny, um Aufklärung über den Verbleib ihrer Söhne, Brüder oder Väter zu verlangen.
Bild: Memorial
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Ein altes Ehepaar
25.11.2009: Michael Genner, seit zwei Wochen Ehrenmitglied der ETG, hat versucht, die Eltern von drei in Österreich anerkannten Flüchtlingen vor der Abschiebung nach Polen zu bewahren. Leider vergeblich!
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Niederbrennen von Häusern als kollektive Bestrafung
2.7.2009: Ein 54-seitiger Report von Human Rights Watch dokumentiert 13 von 26 bekannten Fällen, in denen zwischen Juni 2008 und Juni 2009 Häuser als Vergeltungsmaßnahme niedergebrannt wurden, wofür tschetschenische Sicherheitskräfte in acht Bezirken Tschetscheniens verantwortlich gemacht werden können.
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Jelena Maglewanaja nach Finnland geflüchtet
2.6.2009: Jelena Maglewanaja hat über die Folter von Zubair Zubairaew (Annageln am Boden, Schlagen mit wassergefüllten Plastikflaschen) berichtet und wurde am 13.5.2009 in Wolgograd zu einer Geldstrafe und zum Widerruf ihrer Berichte verurteilt.
Von nationalistischen Gruppen wurde sie vor ihrer Flucht mit dem Tod bedroht.
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Folter in russischen Gefängnissen
29.3.2009: Folter durch "Annageln am Boden" ("nailing to the ground"), Elektroschocks, Injizieren unbekannter Substanzen, Schlagen mit vollen Plastikflaschen und Stehen im Schnee mit bloßen Füßen hat Zubair Zubairaew in der Gefängniskolonie IAR- 154/25 in Frolowo, Region Wolgograd erltten.
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Das nächste Opfer?
3.1.2009: Am 31.12.2008 hat Spanien als erstes EU-Land einen tschetschenischen Flüchtling an Russland ausgeliefert. Nun droht einem weiteren Tschetschenen das gleiche Schicksal: Achmed Tschataev ist ein behinderter Flüchtling aus Tschetschenien. Er ist 1980 geboren, verheiratet und hat 3 Kinder. Um sich und die Familie zu retten, ist er nach Österreich geflüchtet.
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Abdula ist neun Jahre
alt und nimmt seit Oktober
2007 beim Waisenkinder-
Projekt in Baku teil.
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Die acht Jahre alte Fatima
ist eines von zehn Kindern,
die seit Oktober 2007
zusätzlich von uns unterstützt
werden.
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Rajana ist 4 Jahre alt und
damit das jüngste unterstzützte
Waisenkind unseres Projekts in Baku
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