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Waisenkinderprojekt in Baku
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Ein Schicksal eines Waisenkindes
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Waisenkinder-Projekt
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Index   Kategorien Menschenrechte
04.09.2010  21:38:25   
Menschenrechte...
Erster Todestag von Natalja Estemirowa

15.7.2010: "Es ist immens wichtig, dass diejenigen, die für dieses abscheuliche Verbrechen verantwortlich sind, vor Gericht gebracht werden - und nicht nur die unmittelbaren Killer, sondern auch diejenigen, die den Mord angestiftet haben." (Thomas Hammarberg, Menschenrechts-
kommissar des Europarates)  -  Wenn die Russische Föderation die politischen Morde nicht aufklärt, müssen internationale Untersuchungen eingeleitet werden!
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74 abgeschobene Flüchtlinge aus Tschetschenien bekommen Recht - nach sechseinhalb Jahren
13.7.2010: Erstmals warf eine so große Zahl an Asylwerbern den Beamten vor, ihnen das Recht auf Asyl genommen zu haben.
"Innenminister Ernst Strasser, der Leiter der niederösterreichischen Fremdenpolizei, seine Grenzbeamten, die Dolmetscher - im Ergebnis ist herauszulesen, dass sie alle vor Gericht nicht die Wahrheit gesagt haben" (UVS-Richter Paul Marzi)
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"Müttersorge"

1.6.2010: Mehr als fünfzig Mütter von Verschwundenen demonstrierten in Grosny, um Aufklärung über den Verbleib ihrer Söhne, Brüder oder Väter zu verlangen.

Bild: Memorial
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Negativer Asylbescheid nach fünf Jahren

24. 1. 2010: Asyl in Österreich - Die Verschärfung des Asylgesetzes trifft die Schwächsten » Details»
Ein altes Ehepaar

25.11.2009: Michael Genner, seit zwei Wochen Ehrenmitglied der ETG, hat versucht, die Eltern von drei in Österreich anerkannten Flüchtlingen vor der Abschiebung nach Polen zu bewahren. Leider vergeblich!
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Makscharip Auschew ermordet

25.10.2009: Nach Magomed Jewlojew ist dessen Nachfolger als Chefredakteur des Internetportals ingushetia.org getötet worden.
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Sarema Sadulajewa gemeinsam mit ihrem Mann ermordet

11.8.2009: Sarema Sadulajewa und Alik Dschabrailow haben erst vor kurzem geheiratet. Sie arbeiteten für die Organisation "Retten wir die Generation".
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Bewohner Tschetscheniens in der Russischen Föderation Oktober 2007 - April 2009
24.7.2009: Natalija Estemirowa hat an diesem letzten  Memorial-Bericht noch mitgearbeitet. Darin wird auch von "freiwillig" aus Österreich zurückgekehrten Tschetschenen berichtet, die jetzt in Foltergefängnissen vegetieren.
Bild: Begräbnis von Natalija Estemirowa                                                                                
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Natalija Estemirowa entführt und ermordet

15.7.2009: Die Freundin von Anna Politkowskaja, erste Trägerin des Politkowskaja-Preises und führende Mitarbeiterin von Memorial wurde in Grosny entführt und in Inguschetien ermordet aufgefunden.
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Niederbrennen von Häusern als kollektive Bestrafung

2.7.2009: Ein 54-seitiger Report von Human Rights Watch dokumentiert 13 von 26 bekannten Fällen, in denen zwischen Juni 2008 und Juni 2009 Häuser als Vergeltungsmaßnahme niedergebrannt wurden, wofür tschetschenische Sicherheitskräfte in acht Bezirken Tschetscheniens verantwortlich gemacht werden können.
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Jelena Maglewanaja nach Finnland geflüchtet

2.6.2009: Jelena Maglewanaja hat über die Folter von Zubair Zubairaew (Annageln am Boden, Schlagen mit wassergefüllten Plastikflaschen) berichtet und wurde am 13.5.2009 in Wolgograd zu einer Geldstrafe und zum Widerruf ihrer Berichte verurteilt.  
Von nationalistischen Gruppen wurde sie vor ihrer Flucht mit dem Tod bedroht.
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Folter in russischen Gefängnissen

29.3.2009: Folter durch "Annageln am Boden" ("nailing to the ground"), Elektroschocks, Injizieren unbekannter Substanzen, Schlagen mit vollen Plastikflaschen und Stehen im Schnee mit bloßen Füßen hat Zubair Zubairaew in der Gefängniskolonie IAR- 154/25 in Frolowo, Region Wolgograd erltten.
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Das nächste Opfer?
3.1.2009: Am 31.12.2008 hat Spanien als erstes EU-Land einen tschetschenischen Flüchtling an Russland ausgeliefert. Nun droht einem weiteren Tschetschenen das gleiche Schicksal: Achmed Tschataev ist ein behinderter  Flüchtling aus Tschetschenien. Er ist 1980 geboren, verheiratet und hat 3 Kinder. Um sich und die Familie zu retten, ist er nach Österreich geflüchtet.
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Tausende sind in Tschetschenien vermisst – Die Identifizierung der Toten in den Massengräbern wird verhindert
20.11.2008: Menschenrechtsorganisationen sprechen von  5 000 Vermissten seit Beginn des ersten Tschetschenienkrieges 1994, aber die Zahl könnte noch wesentlich höher sein. Es sollte längst mit der forensischen Identifizierung der  aus Massengräbern exhumierten Leichen begonnen werden.
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Folteropfer in der Schubhaft misshandelt

17.9.2008: Asyl in Not berichtet über das Schubhaftschicksal eines 24-jährigen tschetschenischen Familienvaters   » Details»
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Abdula ist neun Jahre
alt und nimmt seit Oktober
2007 beim Waisenkinder-
Projekt in Baku teil.

 
Die acht Jahre alte Fatima
ist eines von zehn Kindern,
die seit Oktober 2007
zusätzlich von uns unterstützt
werden.

 Rajana ist 4 Jahre alt und
damit das jüngste unterstzützte  
Waisenkind unseres Projekts in Baku
 

 

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